Phallobst von Rufus Zuphall

Ramses

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La Leyla

Cover: »La Leyla« von »Ramses«
1976
Ramses kamen aus Hannover. Den Band-Transporter sah ich früher öfter an der Friedrich-Ebert-Straße stehen. Lang, lang ists her. Melodischer Rock der weicheren Art, produziert von Klaus Hess (damals Jane) und Conny Plank.

Randy Pie

Randy Pie

Cover: »Randy Pie« von »Randy Pie«
1973
Ihr Erstling gefällt mir am besten. Eine schöne Mischung aus Rock, Prog und etwas Jazz. Randy Pie waren als Abräumer bekannt. Auf den späteren Alben spielten sie Funk.

Rattles

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SMASH ...! BOOM ...! BANG ...!

Cover: »SMASH ...! BOOM ...! BANG ...!« von »Rattles«
1965 - 1969
Bear Family Records verdanken wir diese aufwenige Single-Sammlung der Rattles. Neben den Lords und den Petards waren die Rattles die bekannteste und beliebteste deutsche Gruppe der Beat-Ära.

Reichel, Achim

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Autovision

Cover: »Autovision« von »Reichel, Achim«
1974
Autovision finde ich nicht ganz so gut wie die anderen Alben der Grünen-Reise-Phase. Neben starken Stücken (Eisenpferde, Tanz der Vögel in den Winden) gibts auch Lieder, da hat es den Anschein als würde Achim Reichel die Luft ausgehen. Dennoch ist Autovision würdig genug, in meiner Krautrock-Klassikerliste zu erscheinen.

Erholung

Cover: »Erholung« von »Reichel, Achim«
1975
Erholung ist die letzte Platte von Achim Reichel im Stil der Grünen Reise, läuft jetzt allerdings unter seinem Namen und nicht mehr unter A.R. & Machines. Abwechslungsreichen kosmischen Krautrock können wir uns mit diesem Live-Album reinziehen, auf dem auch schöne Flöten- und Saxophon-Parts vorkommen.

Blues In Blond

Cover: »Blues In Blond« von »Reichel, Achim«
1981
Typisch Achim Reichel nach seiner Grüne-Reise-Phase. Melodische Rock-Songs mit teils lustigen bzw. ironischen Texten. Mit Der Spieler befindet sich eines der bekanntesten Lieder von Achim Reichel auf dem Album.

Rother, Michael

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Flammende Herzen

Cover: »Flammende Herzen« von »Rother, Michael«
1976
Michael Rothers erstes Solo-Album. Schöne melodische, ruhige Lieder mit mehreren Gitarren, die den Klangteppisch bilden. Allerdings verbraucht sich dieser Stil sehr schnell und wird dann regelrecht nervig. Jedenfalls mir gehts so. Die Nachfolgeplatten konnte ich schon nicht mehr hören.

Rufus Zuphall

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Phallobst

Cover: »Phallobst« von »Rufus Zuphall«
1971
Der Zweitling mit einem zweiten Gitarristen. Etwas eingängiger, braucht aber deswegen den Vergleich zum Debüt nicht zu scheuen. Auch wieder mit toller Querflöte und vielen starken Bonustiteln.

Weiß Der Teufel

Cover: »Weiß Der Teufel« von »Rufus Zuphall«
1971
Das erste Meisterwerk von Rufus Zuphall. Wir hören eine wunderbare Flöte und eine exzellente Gitarre auf diesem Progrock-Album. Das Long Hair Label war so freundlich und hat noch über 35-Minuten erstklassige Bonusstücke auf die CD gepackt.