Desertshore von Nico

Nektar

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Journey To The Centre Of The Eye

Cover: »Journey To The Centre Of The Eye« von »Nektar«
1971
Ihr erstes Werk finde ich noch am allerbesten. Einfallsreicher Spacerock mit Floyd-, Beatles- und Moody Blues-Einflüssen, der aber auch zur Sache kommen konnte. War eine meiner ersten Platten. Nektar bestand zwar aus Briten, die aber in Deutschland lebten und hier ihre ersten Erfolge verzeichneten.

A Tab In The Ocean

Cover: »A Tab In The Ocean« von »Nektar«
1972
Nicht so stark und etwas weniger spacig als das Debüt, aber immer noch ausgesprochen gut. Bei manchen Liedern muß man aber einige Abstriche machen. Mit King Of Twilight ist jedoch ein absolutes Glanzlicht auf dem Album.

Neu!

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Neu!

Cover: »Neu!« von »Neu!«
1971
Das erste Werk von Neu!. Kraftwerkmäßige Minimalmusik, mit Michael Rother und Klaus Dinger. Das herausragende Stück auf diesem Album ist Negativland, ein ganz hartes elektronisches Gitarrenteil. Und dann gibts noch das lachkrampfige Lieber Honig.

Neu! '75

Cover: »Neu! '75« von »Neu!«
1975
Die Seelenverwandtschaft zu Kraftwerk ist in einigen Stücken deutlich zu hören. Die abwechslungsreichste Platte von Neu!. Enthält z.B. auch zwei richtig harte Teile, als da wären Hero und After Eight.

Niagara

Niagara

Cover: »Niagara« von »Niagara«
1971
Der Schlagzeuger Klaus Weiss *17.02.1942 †10.12.2008 gründete Niagara und nahm mit sieben weiteren Drummern / Perkussionisten das ausschließlich perkussive Album Niagara: Das bekannte Cover von «Niagara», aufgeklappt Niagara auf. Unter anderem spielen die Krautrocker Udo Lindenberg und Daniel Fichelscher (Amon Düül 2, Gila, Popol Vuh) auf den beiden 20minütigen Drumorgien mit. Klaus Weiss selbst spielte mit vielen Größen des US-Jazz zusammen und leitete mehrere Bigbands.

S.U.B.

Cover: »S.U.B.« von »Niagara«
1972
Auf dem zweiten Album S.U.B. reduziert Niagara die Anzahl der Perkussionisten, dafür kommen Saiten-, Blas- und Tasteninstrumente hinzu. Udo Lindenberg und Daniel Fichelscher sind auf diesem Album wieder mit dabei, nebst dem Gründer Klaus Weiss, der auf allen Alben spielt. S.U.B. ist ein außergewöhnliches, abwechslungsreiches Jazzrock-Werk mit ordentlich Dampf. Mit Gibli befindet sich auch eine psychedelische Einspielung auf diesem Album von Niagara.

Afire

Cover: »Afire« von »Niagara«
1973
Afire ist die letzte Platte von Niagara. Bei diesem Album wirkt neben dem Baßmann Dave King ein fünfköpfiges Perkussionsensemble mit. Die Stücke auf Afire sind gegenüber den Vorgängeralben meistens nur drei bis vier Minuten lang und bringen anregende Rhythmen aus den Boxen.

Nico

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Chelsea Girl

Cover: »Chelsea Girl« von »Nico«
1966
Der Erstling von Nico, der ersten deutschen Gothic-Sängerin mit ihrer unnachahmlichen Stimme. Begleitet wird sie hauptsächlich nur von Streichern und der Gitarre.

The Marble Index

Cover: »The Marble Index« von »Nico«
1968
Die teilweise sehr abgefahrenen Arrangements stammen von John Cale. Zu den Streichinstrumenten kommt ein Harmonium dazu. Mit Ari's Song und Evening Of Light sind zwei Spitzenlieder auf diesem Werk.

Desertshore

Cover: »Desertshore« von »Nico«
1970
Nicos drittes Album. Wieder mit John Cale, ihrem alten Mitspieler bei Velvet Underground. Das Harmonium bekommt auf diesem Album sehr viel Gewicht und einige Arrangements sind nun nicht gerade gewöhnlich. Abschied und All That Is My Own sind mit die besten Lieder auf Desertshore.

Nosferatu

Nosferatu

Cover: »Nosferatu« von »Nosferatu«
1970
Tolle Prog-Platte. Abwechslungsreiche Mischung aus Hard- und Jazzrock. Ein Stück erinnert etwas an Sweet Smoke. Viele gute Ideen und schöne Sax- und Flöten-Parts.

Novalis

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Banished Bridge

Cover: »Banished Bridge« von »Novalis«
1973
Der Gesang ist bei dem Debüt noch in Englisch und die tragenden Instrumente bestehen aus Orgel und Synthesizer. Das 17minütige Titellied ist ein ruhiges Stück, während die anderen Lieder doch etwas flotter sind. Wenn man mal von dem doch etwas langatmigen Titelstück absieht, handelt es sich hier um ein gelungenes Debüt.

Novalis

Cover: »Novalis« von »Novalis«
1975
Dieses Album schlug seinerseits wie eine Bombe ein. Gedichte vom Namensgeber der Gruppe wurden artrockig vertont. Herausgekommen ist ein wunderbares Album. Carlo Karges (vormals Tomorrow's Gift, später Nena) war meines Erachtens neben Lutz Rahn der musikalische Mastermind der Gruppe. Nach diesem Album verließ er die Gruppe. Die nachfolgenden Scheiben waren dann nicht mehr so pralle und wurden von mal zu mal klischeehaftiger.