BaRock von Parzifal

Parzival

Legend

Cover: »Legend« von »Parzival«
1971
Eine der Top-Gruppen aus Deutschen Landen. Parzival spielen zumeist melodischen Rock, der von klassischer Musik beeinflußt ist. Die Soloinstrumente sind Flöte und Cello. Ein schöner Gag ist eine sächsische Version von When I'm Sixty-Four, obwohl die Texte der anderen Lieder sich mit ernsten Themen befassen.

BaRock

Cover: »BaRock« von »Parzival«
1973
Auf dem zweiten und letzten Werk bleiben sie ihrem Stil treu. Mit Stories und Scarlet Horses sind außerdem zwei absolute Ohrwürmer auf dem Album. Auch hier beweist Parzival Humor auf dem Stück Frank Supper. Ein Weltklassealbum - gehört in die Sammlung.

Passport

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Passport

Cover: »Passport« von »Passport«
1971
Das meisterliche Debüt dieser wohl bekanntesten und kommerziell erfolgreichsten deutschen Jazzrock-Formation. Udo Lindenberg spielt Schlagzeug in der Formation von Klaus Doldinger.

Second Passport

Cover: »Second Passport« von »Passport«
1972
Mit einer völlig neuen Besetzung spielt Doldinger das ebenbürtige Nachfolgealbum ein. Eine starke Betonung liegt auf dem Baß von Wolfgang Schmidt.

Hand Made

Cover: »Hand Made« von »Passport«
1973
Ein weiteres abwechslungsreiches Album von Klaus Doldinger und seinen wiederum neuen Mannen.

Doldinger Jubilee Concert

Cover: »Doldinger Jubilee Concert« von »Passport«
1974
Die beiden Jubilee-Alben gehören zu den stärksten Passport Werken überhaupt. Verstärkung erhält die Gruppe von Volker Kriegel, Brian Auger, Pete York, Alexis Korner und Johnny Griffin.

Doldinger Jubilee '75

Cover: »Doldinger Jubilee '75« von »Passport«
1975
Dies ist das zweite Jubilee-Album. Diesmal live aus dem . Als Gäste wirken u.a. mit: Johnny Griffin, Buddy Guy, Philip Catherine und der Weltklasse Schlagzeuger Pete York. Ihm konnten wir 2004 mit seiner Gruppe Trombonefire im hannoverschen Karstadt-Restaurant lauschen.

Pell Mell

Marburg

Cover: »Marburg« von »Pell Mell«
1972
Eine interessante Gruppe aus Marburg. Sie spielen klassisch beeinflußten Prog mit vielen einfallsreichen Arrangements. Orgel, Geige und Flöte tragen den Sound. Gefallen hat mir auch der mehrstimmige Gesang, der etwas an Mönchsgesänge erinnert.

Pentagon

Die Vertreibung Der Bösen Geister Aus Dem Pentagon

Cover: »Die Vertreibung Der Bösen Geister Aus Dem Pentagon« von »Pentagon«
1970
Ein tolles Werk, welches Garden of Delights vor dem Vergessen bewahrte. Mal mehr bluesig, mal mehr jazzig, mit schön relaxter Gitarre. Erinnert teilweise etwas an Peter Green's In The Skies.

Percewood's Onagram

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Percewood's Onagram

Cover: »Percewood's Onagram« von »Percewood's Onagram«
1969
Eine hervorragende Gruppe um den Sänger und Komponisten Wolfgang Michels, die leider in Vergessenheit geraten ist. Percewood's Onagram kommen bei den meisten Stücken ohne E-Instrumente aus. Teilweise flotte Lieder, aber dann auch Teile mit nicht alltäglichen, bis schrägen Arrangements. Deswegen hatte diese Gruppe wohl auch Schwierigkeiten bekannter zu werden. Auf den CD-Veröffentlichungen von Percewood's Records sind etliche gute Bonusstücke drauf.

Lessons For Virgins

Cover: »Lessons For Virgins« von »Percewood's Onagram«
1971
Ähnlich dem Debüt. Teilweise eingängig, aber auch abgedreht. Wolfgang Michels arbeitete später u.a. mit Rio Reiser zusammen.

Tropical Brainforest

Cover: »Tropical Brainforest« von »Percewood's Onagram«
1972
Dies ist mein Lieblingsalbum von Percewood's Onagram. Die meisten Lieder sind 'straight on', ohne abgedrehte Arrangements. Den Gesangsstil von Wolfgang Michels mag ich auch sehr.

Ameurope

Cover: »Ameurope« von »Percewood's Onagram«
1974
Ihr erfolgreichstes Album, mit dem Insider-Hit I've Got My Woman.

Auf dem damaligen LP-Cover war ein umgedrehtes Hakenkreuz, also das hinduistische Fruchtbarkeitssymbol. Der Govi Schallplattenladen in der Kurt-Schumacher-Straße war komplett damit 'gepflastert'. Schaufenster und Wände waren zu damit. Ich fand das damals doch reichlich befremdlich, aber wie gesagt, ihr erfolgreichstes Album.

Petards

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Pet Arts

Cover: »Pet Arts« von »Petards«
1971
Die Petards gehörten in der Beatära zu den bekanntesten deutschen Gruppen mit 380 Fanklubs und einige Hitsingles, sogar in Frankreich und Belgien, konnte die beliebte Band auch verbuchen. Mit dem Doppelalbum Pet Arts wechselten die Petards vom Beat zum melodischen, psychedelisch angehauchten Progressive Rock. Viele schöne musikalische Ideen verwirklichte die Combo auf ihrem abwechslungsreichen Album. Es war das letzte in den 1970ern veröffentlichte Werk dieser Krautrock-Pioniere, die die Initiatoren der zwei ersten Burg-Herzberg-Festivals waren.

Auf der CD entdeckte ich übrigens ein Lied, das ich seinerzeit auf Cassette aufnahm und nach dessen Titel / Interpret ich damals erfolglos recherchierte. Irgendwann schließen sich die Kreise…

Popol Vuh

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Affenstunde

Cover: »Affenstunde« von »Popol Vuh«
1971
Das Debüt von Popol Vuh. Sphärische Musik mit viel Synthesizer und gelegentlichem Getabla.

In Den Gärten Pharaos

Cover: »In Den Gärten Pharaos« von »Popol Vuh«
1972
Ähnlich dem Vorgänger. Auf einer Komposition wird eine Kirchenorgel eingesetzt. Dies ist so imposant, daß sich der Vergleich zu Klaus Schulze aufdrängt.

Hosianna Mantra

Cover: »Hosianna Mantra« von »Popol Vuh«
1973
Viel Klavier und kaum Percussion auf dem Drittling. Dafür spielt Conny Veit an der Gitarre und eine Sopranistin aus Korea ist zu hören. Ein sehr meditatives Album.

Puhdys

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1

Cover: »1« von »Puhdys«
1973
Selbstverständlich gehören die Puhdys, die erfolgreichste und beliebteste Band der DDR, in diese Liste. Auf ihrem Debüt befinden sich die Klassiker Geh Zu Ihr und Wenn Ein Mensch Lebt, Soundtracks aus dem berühmten Film Die Legende Von Paul Und Paula.

Puppenhaus

Jazz macht Spaß

Cover: »Jazz macht Spaß« von »Puppenhaus«
1973
Hervorragende Musiker kreierten dieses Jazzrock-Werk. Kein 08/15 Jazzrock, sondern ausgefeilte Kompositionen mit viel Querflöte.